Es summt und brummt im Zaubergarten

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Hallo, einen wunderschönen Sonntag wünsche ich euch allen.

Heute lasse ich nur Bilder sprechen. Bei der Auswahl der Pflanzen lag mein Augenmerk vor vorallem darin, viele Insekten anzulocken. Inzwischen summt es schon ganzr fröhlich im Bauerngarten. Auch der der neue Schmetterlingsflieder ist heiß begehrt. Ich schaue den Insekten zu gerne zu.

Hier ein paar Schnappschüsse:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das war es schon für heute, bis bald

eure Eva

Aus dem Kräutergarten

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gibt es heute neue Bilder.

Im April hat mein Mann das neue Kräuter-Pyramindenbeet gebaut. Wir dachten erst es wäre schön groß, aber das Wachstum unserer Kräuter lehrt uns etwas anderes. Das freut mich natürlich. Meine Kräuterecke ist mir sehr wichtig, zum Einen für meine eigene Küche und natürlich auch für die Gewürzmischungen für mein Lädchen (kre-a-ktiv).

Meine Kunden wissen ja, dass ich auf biologisch angebaute Kräuter, großen Wert lege.

Um die Pyramide herum dürfen die großen Kräuter wachsen, wie Beifuß, Liebstock, Kümmel, etc. und die Wucherer, wie Minzen und Zitronenmelisse.

Die Kräuter im Beet hab ich größtenteils selbst ausgesät und kann nun jeden Tag diese herrlich aromatischen Geschmacksträger, ernten.

Und nun lass ich einfach Bilder sprechen. Falls ihr Fragen zu dem einen oder anderen Kräutlein habt, dann schreibt es doch einfach in einen Kommentar.

 

Dill brauche ich sehr viel in der Küche. Den Gurkensalat würzt er und macht ihn bekömmlicher, Bratwürste in Dillsoße,- hmmm, lecker und nicht zuletzt für die eingemachten Gurken.

 

 

Gurkenkraut oder Borretsch. Schmeckt leicht säuerlich. Die jungen Blätter schneide ich ganz fein und gebe sie zum Salat. Die älteren sind zu hart. Und aus den Blüten mache ich Borretschessig, der so schön die Farbe verändert.

 

 

 

Rukkola (hier wilder, mehrjähriger) und die Blätter der Kapuzinerkresse ergeben ein würziges, leicht scharfes Pesto. Wir lieben es mit gerösteten Kürbiskernen. Der steirische Ölkürbis, aus dem die essbaren Kürbiskerne gewonnen werden, wächst auf dem Hügelbeet.

 

 

 

 

 

 

Oregano, verschiedene Thymian, Rosmarin, Basilikum in Sorten, Schnittlauch, Petersilie kraus und glatt und vieles mehr….

So herrliche Sachen lassen sich aus den verschiedenen Kräutern machen. In Salaten, in der Tomatensoße unverzichtbar, Kräuterbutter, oder auch in meinem Kräuterlikör, der nur aus Gartenkräutern besteht.

Ich wünsche euch und mir, ein herrliches Wochenende im Garten.

Liebe Grüße

Eva

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Neues aus der Hexenküche – Involtini

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Hallo ihr Lieben,

wie ich schon auf facebook versprochen habe kommt heute das Rezept für schnelle und leckere Involtini.

Ich hab sie mit ganz vielen frischen Gartenkräutern und Zucchini gefüllt.

Jetzt muss ich gleich wieder in meine Hexenküche und mit den Vorbereitungen für unsere Gartenparty, anlässlich des Geburtstages, meines Mannes, weitermachen. Im Moment habe ich gerade leckere Antipasti im Backofen.

Wenn ich es zeitlich schaffe, komme ich heute Abend nochmal mit ganz aktuellen Gartenbildern.

Jetzt wünsche ich euch erstmal viel Spaß beim Nachkochen und einen wunderbaren Tag.

Eure Eva

 

Involtini mit Kräutern und Zucchini

Zutaten

  • 4 dünne Schweinerouladen
  • 1 mittlere Zucchini
  • frische Gartenkräuter nach Geschmack
  • 100 g Frischkäse
  • Gemüsebrühpuver, Salz, Pfeffer

Zubereitung

Die Schweinerouladen evtl. noch etwas flacher klopfen.
Frische Kräuter klein hacken und mit dem Frischkäse vermengen.
4 Spalten von der Zucchini abschneiden, den Rest würfeln
Rouladen salzen und pfeffern und mit dem Kräuterfrischkäse bestrichen. Ein Stück Zucchini darauf legen und alles zu einer Roulade wickeln. Feststecken
In wenig Öl die Rouladen anbraten. Restliche Zucchinistücke zugeben und ebenfalls braun braten.
Mit Wasser ablöschen und mit Gemüsebrühpulver, Salz und Pfeffer würzen. Ca. 35 Min köcheln lassen, so werden die Involtini ganz zart.
Den restlichen Kräuterfrischkäse in die Soße rühren und abschmecken.
Dazu schmecken Bandnudeln

Bauerngarten Update

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Hallo,

an diesem verregneten Donnerstag.Gartenwetter ist heute nicht gerade, aber ich hab ja auch drinnen genug zu tun. Ich hatte ja Bilder aus dem werdenden Bauerngarten versprochen, heute zeige ich sie euch.

Die Bilder sind nichtganz aktuell, sie wurden Anfang Juni gemacht, inzwischen ist alles ein Stück gewachsen. Das Kartoffelbeet explodiert, die Buschbohnen wachsen und gedeihen, die Zucchini und Kürbisse wurden größtenteils Schneckenfutter (grrrr)
und das Kräuterbeet ist fast zugewachsen. Die Johannisbeeren sind fast erntereif und die Chili schon ganz schön groß.

Nächstes Jahr geht alles wieder ein bisschen schneller, dann haben die wir die ganzen Bauarbeiten nicht mehr.

Obwohl,- wir haben gerade damit angefangen 2 weitere Hügelbeete aufzuschichten und 3 Hochbeete sollen auch noch folgen.

Aber, ich freu mich auf alles!

Bilder anklicken zum Vergrößern!

Ich liebe Holunder,  hier blüht gerade der Duftholunder Black Beauty. Der Andere ist der  Duftholunder Black Lace. Zwei Holundersträucher Haschberg habe ich letzte Woche noch gekauft.

 

 

Hier seht ihr den Kräuterbereich. In dem Hochbeet, säe ich meine Kräuter an und lass kleinere darin wachsen. Außen herum wachsen alle Größeren wie Salbei, Estragon, Oregano, Liebstock, Kümmel, Beifuß etc.

 

 

Da haben wir gerade Zucchini und Kürbisse gepflanzt. Auf dem Hügel wachsen außerdem rote und weiße Zwiebeln, Schalotten, Kartoffeln, 6 verschiedene Sorten Karottenund 2 verschiedene Sorten Buschbohnen.

 

 

In den beiden Hochbeeten wachsen, Salat, Radieschen, Chili, Paprika, Ruccola und Schlangengurken.

 

 

An Johannisbeeren mangelt es uns nicht dieses Jahr. Wir haben, Rote, Schwarze und Weiße, dazu noch rote und gelbe Stachelbeeren.

 

 

Obst gehört in meinen Garten, es kommt bald noch einiges mehr dazu. Von den Erdbeeren habe ich Senga Sengana und Mieze Schindler. Möchte aber noch andere Sorten, um den Erntezeitraum zu verlängern.

 

 

Hier seht ihr unser Kartoffelbeet. Mein Mann hat das aus dem Holz von meiner Rollstuhlrampe gebaut. Ich finde das superschön. Durch den Regen wachsen und blüen die 5 Sorten Biokartoffeln (ua Violette) wie verrückt. Ein zweites, solches Bett ist gerade in Arbeit, da kommen die Erdbeeren rein.

 

 

Auch das ist mein Bauerngarten. Alles darf hier wachsen, Kräuter, Obst, Gemüse und viele Blumen.

 

 

Das  war es schon für Heute. Machts gut, trotz Regen

Eva

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Im Zaubergarten tut sich was

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Guten Morgen,

naja inzwischen fast Mittag

Ich hab jetzt doch ne ganze Weile gebraucht um meine Bilderflut zu sortieren. Viele, die schon etwas älter sind hab ich ja auch noch nicht gezeigt.
Meine heiße Phase mit dem Kre-a-ktiv Lädchen ist vorbei, (Bilder,siehe hier: Markt in Sparneck) und ich kann endlich wieder viel mehr Zeit im Garten verbringen. Die letzten Tage waren zwar heiß, aber wunderschön und wir haben uns fast nur draußen aufgehalten. Dabei ist wieder einiges abgearbeitet worden. Ich könnte jede Blume am Tag 100 Mal fotografieren, so sehr freue ich mich über die die Blüten. Wenn man bedenkt, dass wir erst im letzten Herbst und diesem Frühjahr mit pflanzen begonnen haben, ist es doch schon viel bunter und fröhlicher im Garten geworden.

Langer Rede kurzer Sinn, jetzt zeige ich euch einige Bilder. Zunächst den Rosenbogen, den wir auf jeder Seite mit einer Ramblerrose Paul Noel‘ und verschiedenen Clematis bepflanzt haben.

 

 

Und hier noch Bilder aus dem gesamten Vorgarten

 

Im Frühling haben wir eine ganze Reihe Sträucher gepflanzt, sie sind zwar noch klein, haben aber schon schön geblüht. Im Eingangsbereich dominieren einige Hortensien. Die Tulpenmagnolie hatte zwar nur 3 Blüten, dieses Jahr, abe sie muss das Verpflanzen aus dem alten Garten, noch verarbeiten. Inzwiscen treiben die weißen Wildgladiolen und verschiedene Lilien kräftig aus. Davon gibt es ganz sicher auch Bilder. Die beiden Ballhortensien Annabell zeigen schon klitzekleine Blütenansätze, eine Endless Summer in Blau und eine Bauernhortensie in Rosa sind mir leider bei den Spätfrösten fast bis ganz unten runtergefroren. Die Astilben zeigen ihre Blüten und sicher blüht auch bald der Waldgeißbart. Wunderschön hat der weiße Fingerhut geblüht. Und auf ganz viele Herbstanemonen freue ich mich auch schon. Derzeit sind wir dabei neue Komposterde auf der ganzen Fläche zu verteilen. Abschließend möchte ich dann noch Rindenmulch aufbringen.

Der Bereich macht mir schon sehr viel Freude.

Das war es für heute, morgen zeige ich euch Bilder aus dem Bauerngarten.

Bis dann

Eure Eva

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Es ist Rhabarberzeit. Ein leckerer Kuchen für euch

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Hallo ihr Lieben, ich bin es mal wieder…..,

und mitgebracht habe ich ein super, super leckeres Kuchenrezept.Gefunden hab ich es in einer Zeitschrift und für mich passend dann etwas abgewandelt. Ich habe den Kuchen jetzt schon mehrfach gebacken und jeder war begeistert.

Durch die Käsekuchenschicht suppt nichts durch und der säuerliche Geschmack des Rhabarbers passt herrlich zu dem zitronigen Quark. Dazu ein lockerer Kuchenboden und knusprig, leckere Streusel. Ein Kuchentraum.

Das Tolle an diesem Rezept ist, dass man es so vielfältig abwandeln kann. Den Kuchen zB mit Johannisbeeren, Stachelbeeren oder wie ich heute, mit säuerlichen Äpfeln, backen.

Den Kuchen ohne Obst als leckeren Quarkstreuselkuchen. Und wenn man den Quark auch weglässt, dann hat man einen knusprigen Streuselkuchen. Also lasst eueren Ideen freien Lauf.

Viel Spaß beim Nachbacken und guten Appetit. Würde mich natürlich über eine Rückmeldung freuen, ob ihr den Kuchen auch so genial findet.

Eure Eva

 

Rhabarberkäsekuchen mit Streusel

Zutaten

  • 1 kg Rhabarber
  • 550 g Mehl
  • 500 g Zucker
  • 3 Päckchen Vanillezucker
  • 9 Eier
  • 400 g Butter
  • 1 kg Magerquark
  • 350 ml Milch
  • 1 Limette, Schale und Saft
  • 1 Päckchen Vanillepuddingpulver
  • 1 Eßl Backpulver
  • Salz
  • Fett für die Form

Zubereitung

Den Rhabarber waschen und putzen. In ca. 1,5 cm starke Stücke schneiden.
Für den Teig 200 gr. weiche Butter, 200 gr. Zucker, 1 P Vanillezucker und 4 Eier verrühren. 250 gr. Mehl mit dem Backpulver und dem Salz mischen und abwechselnd mit 50 ml Milch unterrühren.
Teig auf einer gefetteten Fettpfanne oder Obstkuchenform, verteilen.
Für die Quarkcreme, Quark, 300ml Milch, Schale und Saft einer Limette, 4 Eier, 150 gr. Zucker und 1 P Vanillezucker, verrühren. Puddingpulver zugeben und ebenfalls unterrühren.,
Quarkmasse auf den Teig streichen und darüber den Rhabarber streuen. Ich drücke den Rhabarber ganz leicht in die Quarkmasse.
Für die Streusel 300 gr Mehl, 150 gr Zucker, 1 P Vanillezucker, 200 kalte Butter und 1-2 El. Wasser zu einem Streuselteig kneten.
Streusel über den Rhabarber geben.
Kuchen im vorgeheizten Backofen Heißluft 160°C, E-Herd 180°C, ca. 1 Stunde backen.

Bauerngartenbeet

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Guten Abend,

eine ereignisreiche Woche ist vorüber. Mein Mann hatte letzte Woche Urlaub und wir wollten sooooooo viel im Garten machen, doch dann…. lag Schnee. Letzten Montag ging es noch gut draußen zu arbeiten, da konnten wir wenigstens mit dem neuen Bauerngartenbeet beginnen.

Wir haben ja im neuen Garten ein abgetrenntes Areal neben der Einfahrt, das bisher nur aus Wiese bestand. Dort legen wir auf ca, 300 qm den Bauerngarten an.

Wieso Bauerngarten?

Nun, genaugenommen ist es natürlich kein echter Bauerngarten, der gewissen Regeln unterliegt. Dazu gehört die geradlinige Geometrie und z.B auch die Einfassung der Beete mit Buchs.

Aber ein paar Kriterien erfüllt unser Bauerngarten dann doch. Er bietet uns (h offentlich) eine Fülle an Obst und Gemüse, gemischt mit vielen Blumen, die alle Nektarsammler und Ungeziefervernichter anlocken sollen.

Über die ganze Anlage werde ich in der nächsten Zeit berichten.

Den Anfang haben wir nun mit dem bunten Bauerngartenbeet am Zaun gemacht. Das war eine heftige Buddelei. Verborgen durch 10cm Grasnarbe, sind wir auf viele Steine (Fichtelgebirge eben) und noch mehr Beton gestoßen. Wofür der dicke Brummer wohl mal gedacht war????

Alles war sehr verdichtet und mit Efeu bewachsen.

Am Zaun haben wir dann einige Sträucher gepflanzt. Einen Holunder *Black Beauty* (kennt ihr den? er ist eine besondere Zuchtform, blüht rosa, hat duftende Blüten, wächst langsamer als der gemeine Holunder und trägt auch weniger Früchte), eine kleine Forsythie, eine Blutjohannisbeere, eine essbare Vogelbeere und einige andere mehr.

Dazwischen werde ich hohe Sonnenblumen und Stockrosen setzen. Typische Bauerngartenpflanzen. In der nächsten Reihe dürfen  hohe Stauden, wie Goldrute, Herbstastern in Farben, Malven usw. wachsen.

Ergänzt wird mit einigen Taglilien, Gemswurz, Dahlien, Lilien, einjährigen Sommerblühern, Pfingstrosen, Ringelblumen, essbaren Tagetes und ganz vielen anderen Pflanzen. Vieles davon hab ich angesät.

Dazu kommen hohe Kräuter wie Dill oder Borretsch. Und Artischocken. Eine bunte Mischung fürs Auge und für den Gaumen. Ich freu mich schon sehr drauf, wenn mal alles blüht.

 

 

An der Einfahrtseite wurden Betonrabatten entfernt, dort wird nun ein kleiner Weg aus unseren Schieferplatten entstehen, damit ich auch ich mit dem Rollstuhl in den Bauerngarten komme.

Die Buchse sind inzwischen umgepflanzt und an deren Stelle sind nun 5 große Kornelkirschen. Bilder hab ich wegen des Wetters leider noch keine davon machen können.

Hier seht ihr noch unser wachsendes Hügelbeet. Damit haben wir schon im Herbst begonnen. Grasnarbe abgetragen und zuerst Zweige und Astabschnitte aufgetürmt. Dann kamen abgestochene Rasensoden, Laub und Stroh dazu.Der erste Rasenschnitt liegt nun obenauf. Im Laufe der Woche holen wir uns Komposterde, damit wird der Hügel dick abgedeckt. Dieses Jahr dürfen dann die Starkzehrer, Kürbis und Zucchini darauf wachsen. Dafür ist der Hügel einfach genial, denn er vervielfacht die Anbaufläche. Ich hab ja eine Menge Sorten an Zucchini und Kürbissen gesät. Ganz oben wird Mais angesät und überall dazwischen Steckzwiebeln, gesteckt.

 

Das war es erstmal für heute. Morgen geht es weiter.

Eure Eva

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Waldmeister – Erdbeertorte

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Guten Abend,

endlich geht das Internet wieder. Das Rezept von unserer Ostertorte wollte ich euch schon längst geben, aber wir hatten jetzt einige Tage kein Internet. Dann eben heute. Ich könnte heute eine Menge schreiben, es war ein tolles Wochenende. Die ersehnte Pflanzenlieferung der Baumschule kam gestern und wir haben heute ganz viel ausgesät. Ich hoffe sehr, dass das Wetter nächste Woche besser wird, mein Mann hat Urlaub und wir wollen im Garten wirbeln. Da liegt viel Arbeit an. Vertikutieren, mähen, einige Beete anlegen, Hochbeete aufbauen und füllen und mein lang ersehntes Kräuterbeet bauen. Einige Pergolen müssen noch aufgebaut werden und die Vorbereitungen für das neue *tataaaa* Gewächshaus getroffen werden.

Das haben wir uns vor Ort im Allgäu bei Beckmann ausgesucht. Ich kann euch sagen ein echtes Schmuckstück. Ich freu mich schon ganz toll drauf. Ich werde viel zu erzählen haben, aber jetzt drückt mir bitte erstmal kräftig die Daumen, für gutes Gartenwetter.

Und nun zu dem Rezept. Es ist eine wirklich leckere und  einfache zu machenende Torte. Lasst mich doch wissen ob ihr sie ausprobiert habt und wie sie euch geschmeckt. Ihr wisst ja, ich freu mich immer über Rückmeldungen.

Bis bald, eure Eva

 

Waldmeister – Erdbeertorte

Zutaten

  • 100 gr Butter
  • 100 gr Mehl
  • 80 gr Zucker
  • 2 Eier
  • 1 Tl Backpulver
  • 250 gr Dickmilch
  • 50 gr Zucker
  • 2 Eßl Vanillezucker selbstgemacht o. ein Päckchen
  • 1 Zitrone, den Saft
  • 250 ml Waldmeistersirup
  • 12 Blatt Gelatine
  • 3 Eßl. Zucker
  • 2 Pck Sahnesteif
  • 2 Becher Sahne
  • 500 gr Erdbeeren
  • 2 Pck roten Tortenguß
  • Zucker

Zubereitung

Für den Boden, Mehl, Zucker, Butter, Eier und Backpulver verkneten und eine Springform damit auskleiden. Bei 180°C , 25-30 Min. backen und auskühlen lassen.
Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen.
Dickmilch, Zitronensaft und Sirup verrühren. Gelatine nach Anleitung auflösen und unter die Dickmilch rühren. Kalt stellen.
In der Zwischenzeit die Sahne mit dem Sahnesteif und Zucker steifschlagen.
Wenn die Masse anzieht, die Sahne unterheben und alles auf dem Tortenboden verteilen. Min. 2 Std. kühl stellen, am Besten über Nacht.
Die Erdbeeren in Scheiben schneiden und auf der Torte verteilen. Tortenguss nach Anleitung zubereiten und über die Erdbeeren geben. Erstarren lassen.

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