Exotisches Früchtebrot

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Hallo zusammen,

Früchtebrot hat eine lange Tradition, ganz viele Namen und noch mehr verschiedene Rezepte. Kletznbrot, Hutzenbrot, Hutzelbrot Schnitzlbrot, Zelten, usw.

Das Kletzenbrot besteht hauptsächlich aus gedörrten Birnen, den Kletzen. Im Grunde ist es ein süßer Teig (oft auch aus Roggenmehl) mit vielen Früchten und Nüssen. Und, es ist lange haltbar. Da gibt es Rezepte mit Backpulver und in einer Backform gebacken und Rezepte mit Hefeteig.

Ich hab mich heute für eine etwas exotischere Variante entschieden und getrocknete Melone, Papaya, Ananas, Feigen und Kokos. entschieden. Allerdings habe ich auch Aprikosen, Kirschen  und Zwetschen  mit verwendet. Ich stelle mein Brot aus Hefeteig her.

Wenn ihr die Mengen einhaltet, könnt ihr bei den Früchten variieren und zb Datteln getr. Äpfel, Birnen, Cranberries etc. verwenden.

Es macht zugegebenermaßen schon ein bisschen Arbeit, aber die lohnt sich.

Hier nun mein Rezept

Exotisches Früchtebrot

Zutaten

  • 750 gr gemischte Trockenfrüchte
  • 250 gr Feigen, getrocknet
  • 550 gr Mehl
  • 50 gr Rohrzucker
  • 75 gr Haselnusskerne
  • 100 gr Walnüsse
  • 100 gr ganze Mandeln
  • 50 gr Kokosraspel
  • 100 gr Zitronat
  • 100 gr Orangeat
  • 100 gr Rumrosinen
  • 2 Tl Zimtpulver
  • 1 Tl gem. Anis
  • 1 Msp Nelkenpulver
  • 1 Msp Piment

Zubereitung

Die Trockenfrüchte kleiner schneiden. Mit dem zerkleinerten Zitronat, Orangeat, den zerkleinerten Feigen und den Rumrosinen mischen. Mit 50 ml Rum übergießen und mehrere Stunden durchziehen lassen.
Hefeteig herstellen. Mehl, Zucker in eine Schüssel geben und die Frischhefe darüber bröckeln. Mit soviel lauwarmen Wasser begießen, dass ein nicht zu feuchter, Hefeteig entsteht. Gewürze mischen und unterkneten. Den Teig gut aufgehen lassen.
Nüsse grob zerkleinern und und zusammen mit der Kokosraspel in den Teig kneten.
Die Früchte abtropfen lassen und von Hand unter den Teig kneten. Wenn er sehr klebt, noch Mehl zugeben.
4-5 kleine Brote aus dem Teig formen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Die Brote müssen nun gut aufgehen können. Dafür den Teig über Nacht auf dem Blech gehen lassen. Ich hab die Brote in meinem Backofen 1 Std. auf Gärstufe und dann noch über Nacht, gehen lassen.
Backofen auf 200°C vorheizen. Die Brote mit Heißluft 180°C für ca. 30 Min backen. Die heißen Brote mit der Rummischung aus den abgetropften Früchten besteichen. Gut auskühlen lassen und in Folie wickeln. Wenn die Brote ein paar Tage durchgezogen sind, schmecken sie am Besten.

 

Nusshörnchen

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Hallo zusammen,

einen wunderschönen Adventsnachmittag wünsche ich euch. Na, habt ihr nun alle schon gebacken? Das würde mich ganz besonders von meinen fleißigsten Besuchern aus Portugal, Niederlanden und den USA, interessieren. Über eine kleine Rückmeldung von euch würde ich mich sehr freuen. Seid ihr Auswanderer oder Einheimische, hach, ich bin neugierig, aber wenn Besucher über 100 Mal da waren, fragt man sich schon, wer sich dahinter verbirgt.

Bei mir geht gerade der Hefeteig für ein exotisches Früchtebrot, bin schon gespannt. Dann muss ich nochmal Lebkuchen backen und ein paar Plätzchen liegen auch noch an. Dann gehts an die Pralinen..

Weil es heute Nusshörnchen gibt, möchte ich an ein Rezept von 2014 erinnern. Die Walnuss Schnecken. Auch ein leckeres, schnelles Gebäck. Und ebenso wie bei dem heutigen Rezept, ohne Butter und Eier.

Bei den Nusshörnchen solltet ihr darauf achten, dass sie wirklich gut in der Zuckermischung gewendet werden, denn im Teig ist ja kein Zucker enthalten. Ich finde diese Kipferl sehr lecker, der Zucker karamelisiert so leicht beim Backen, herrlich. Sie schmecken übrigens das ganze Jahr über zu einer Tasse Espresso oder Kaffee.

Also dann, viel Spaß beim Backen

 

Kleine Haselnuss oder Walnusshörnchen

Zutaten

  • 200 gr Butter
  • 200 gr Frischkäse
  • 300 gr Mehl
  • 100 gr Zucker
  • 100 gr Rohrzucker
  • 100 gr Haselnüsse oder Walnüsse, oder beide gemischt

Zubereitung

Die Butter, den Frischkäse und das Mehl zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Den Teig für min. 2 Stunden kalt stellen, noch besser über Nacht.
Die gemahlenen Nüsse und die beiden Zuckerarten gut vermischen.
Den Teig noch einmal durchkneten und dann vierteln.
Nun ein Viertel der Zucker/Nussmischung auf der Arbeitsfläche gut verteilen. Den Teig rund( ca. 26 cm Durchmesser ) darauf ausrollen, umdrehen, so dass der Teig von beiden Seiten gut mit der Mischung bedeckt ist. Mit einem Messer in 16 kleine Tortenstücke (Dreiecke) schneiden.
Dreiecke mit der breiten Seite angefangen zu Kipferln aufrollen. Mit der Spitze nach unten auf das Blech legen. Restlichen Teig ebenso verarbeiten.
Auf der mittleren Einschubhöhe bei 180°C Ober/Unterhitze ca 12-15 Min. backen
Gut verpackt bleiben die Kipferl schön weich.

 

Bis dann

Eva

Zitronenplätzchen mit Lemon Curd

Guten Abend

 

Ich hoffe ihr hattet alle ein schönes Wochenende und einen schönen 3. Advent.

Wir waren viel unterwegs und auf einer Weihnachtsfeier, auf dem Weihnachtsmarkt und den Geburtstag von meiner Stiefenkeltochter Nina, haben wir auch gefeiert. Schön war alles.

Jetzt, da ich den Beitrag schreibe, brennen die Adventslichter, wir hören das Weihnachtsoratorium, trinken leckeren Glühweintee und haben den 1. Plätzchenteller auf dem Tisch. Das Leben kann so schön sein!

 

Kennt ihr Lemon Curd? Das ist ein englischer Brotaufstrich, den man dort gerne zu Scones isst.Er besteht aus Zitronen, Butter, Zucker und Ei.Im Sommer fülle ich auch gerne eine Tarte au citron, damit.

Ich weiß gar nicht ob man Lemon Curd kaufen kann, daher bekommt ihr erstmal das Rezept dafür, von mir.

Lemon Curd

Zutaten

  • 2 Zitronen unbehandelt
  • 200 gr Zucker
  • 2 Eier
  • 100 gr Butter

Zubereitung

Die Zitronenschale fein abreiben. Aus den Zitronen 100 ml Saft auspressen. Zucker, Butter, Zitronensaft und -schale bei milder Hitze aufkochen und so lange rühren, bis sich der Zucker gelöst hat.
Den Topf von der Kochstelle nehmen. Eier in einer Schüssel verquirlen und mit dem Schneebesen unter die Zitronencreme rühren. 4-5 Minuten bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren erhitzen, bis die Masse dicklich-cremig ist. Zum Schluss mit einem Stabmixer, ich nehme meinen Zauberstab dazu, viel Luft in das Curd einschlagen, bis luftig, cremig und weißlich ist. Abkühlen lassen und in kleine Gläser geben.
Im Kühlschrank ist das Lemon Curd ca. 14 Tage haltbar.

Die Zitronenplätzchen schmecken schon ungefüllt sehr gut, aber mit lemon Curd gefüllt sind sie einfach unwiderstehlich. Die müsst ihr unbedingt probieren.

 

Zitronenplätzchen mit Lemon Curd

Zutaten

  • 250 gr Mehl
  • 1 gestr. Tl Backpulver
  • 125 gr Butter
  • 1 Ei (M)
  • 75 gr Zucker
  • 1 Fl Zitronenaroma
  • 200 gr Lemoncurd
  • 150 gr Puderzucker
  • 1 unbehandelte Zitrone

Zubereitung

Mehl und Backpulver vermischen. Butter in Stückchen schneiden und zusammen mit dem Ei und dem Zitronenaroma zufügen. Alles kurz verkneten und kühl stellen.
Auf bemehlter Fläche Plätzchen ausstechen.
Kekse auf mit Backpapier belegtem Blech verteilen und im vorgeheizten Backofen 200°C ca. 8 Minuten backen. Auskühlen lassen.
Am Besten das Lemon Curd frisch herstellen und noch warm auf der Hälfte der Plätzchen verteilen. Mit einem 2. Plätzchen abdecken und fest werden lassen.
Puderzucker und den Saft einer halben Zitrone zu einem dicken Guß verrühren. In einen Gefrierbeutel (Spitze abschneiden) oder einen Einmalspritzbeutel geben und die Kekse mit der Glasur verzieren. Abgeriebene Zitronenschale über die Plätzchen streuen. Oder Plätzchen mit Puderzucker bestäuben.
Diese Plätzchen möglichst an einem kalten Ort oder im Kühlschrank aufbewahren.

 

Gutes Gelingen wünscht euch

Eva

Lachende Spitzbuben

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Einen wunderschönen Mittag wünsche ich euch.

Ist das nicht ein herrliches Wetter heute? Die Sonne scheint und man sieht, dass die Fenster schon wieder das Putzen bräuchten.. irrghs. Egal, ist eh zu kalt zum Putzen und zuerst muss ich mit dem Backen noch fertig werden.

Heute habe ich die Lieblingsplätzchen meines Mannes für euch, die Spitzbuben. Und weil ich mir den genialen Smilieausstecher geleistet habe, sind es dieses Jahr sogar lachende Spitzbuben für meinen Spitzbuben

Ich habe sie mit Glühweingelee gefüllt, ihr könnt aber natürlich jede andere Marmelade nehmen. Nur das Glühweingelee schmeckt so herrlich würzig. Für die Glasur habe ich Puderzucker mit Glühweinkonzentrat vermischt, auch sehr lecker. Kann man natürlich auch mit ganz normalem Glühwein machen.

Viel Spaß beim Backen und Naschen, wünscht

Eva

 

Lachende Spitzbuben

Zutaten

  • 450 gr Mehl
  • 160 gr Puderzucker
  • 200 gr Butter
  • 2 Eigelb
  • 1 Zitrone, den Abrieb
  • 1 Eßl Vanillezucker selbstgemacht o. ein Päckchen
  • Glühweingelee
  • Puderzucker
  • Glühweinkonzentrat

Zubereitung

Aus den Zutaten rasch einen Mürbteig kneten und diesen wieder min. 2 Stunden kaltstellen.
Plätzchenteig dünn ausrollen und mit Spitzbubenausstechern, Plätzchen ausstechen. Immer ein ganzes für den Boden und eines mit Löchern, wo die Marmelade rausgucken kann.
Bei 170°C ca. 8-10 Minuten backen. Sollen nicht zu dunkel werden. Plätzchen abkühlen lassen.
Die Plätzchen mit Loch, mit Puderzucker bestäuben oder mit Glüweinglasur überziehen und die ganzen Plätzchen mit Glühweingelee bestreichen. Plätzchen zusammen setzen.

Haferflockenkekse

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Guten Abend,

heute gibts nur einen kurzen, schnellen Blogbeitrag und ein ein ebenso schnelles Plätzchenrezept.

Haferflockenplätzchen. Kennt ihr die die Kekse von Ikea So müsst ihr euch diese auch vorstellen. Sie sind lecker und taugen eigentlich zu jeder Jahreszeit. Auch Kinder essen sie gerne und sie sättigen gut. Gibt wirklich ungesündere Leckereien. Morgen schreib ich wieder ein bissl ausführlicher, aber für heut bin ich kaputt. So langsam geht meine Backerei dem Ende entgegen, aber ich hab natürlich noch so manche leckere Plätzchenrezepte.

Ich sag dann mal Gute Nacht, bis morgen

Eure Eva

Haferflockenkekse

Zutaten

  • 50 gr zerlassene Butter
  • 125 gr kernige Haferflocken
  • 25 gr Kokosraspel
  • 1 Ei (M)
  • 115 gr Rohrzucker
  • 1 Tl Backpulver

Zubereitung

Backofen auf 175°C vorheizen.
Butter mit Haferflocken, Mehl, Kokosraspeln, Zucker und dem Ei verrühren.
Mit einem kleinen Eisportionierer Kugeln formen und diese mit genügend Abstand aufs Blech setzen. Mit einem Löffel die Kugeln leicht flach drücken.
Auf der 2. Schiene, ca 20 Minuten abbacken und auf dem Blech auskühlen lassen.

Pina Colada Plätzchen

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Knecht Ruprecht

Von drauß‘ vom Wald komm ich her;
ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr!
All überall auf den Tannenspitzen
sah ich goldene Lichtlein sitzen;
und droben aus dem Himmelstor
sah mit großen Augen das Christkind hervor.

Und wie ich so strolcht‘ durch den finstern Tann,
da rief’s mich mit heller Stimme an:
„Knecht Ruprecht“, rief es, „alter Gesell,
hebe die Beine und spute dich schnell!
Die Kerzen fangen zu brennen an,
das Himmelstor ist aufgetan.

Alt‘ und Junge sollen nun
von der Jagd des Lebens einmal ruhn;
und morgen flieg ich hinab zur Erden;
denn es soll wieder Weihnachten werden!“
Ich sprach: „O lieber Herre Christ,
meine Reise fast zu Ende ist;

ich soll nur noch in diese Stadt,
wo’s eitel gute Kinder hat.“
„Hast denn das Säcklein auch bei dir?“
Ich sprach: „Das Säcklein, das ist hier:
Denn Äpfel, Nuss und Mandelkern
essen fromme Kinder gern.“

„Hast denn die Rute auch bei dir?“
Ich sprach: „Die Rute, die ist hier;
doch für die Kinder nur, die schlechten,
die trifft sie auf den Teil, den rechten.
Christkindlein sprach: „So ist es recht!
So geh mit Gott, mein treuer Knecht!“

Von drauß‘ vom Walde komm ich her;
ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr!
Nun sprecht, wie ich’s hier drinnen find!
Sind’s gute Kind sind’s böse Kind?

Theodor Storm, 1817-1888

Ein fröhliches Hallo am Nikolaustag,

und,- ward ihr alle brav, bringt euch der Nikolaus etwas? Also ich bin gespannt, denn brav bin ich ja immer

Von mir bekommt ihr auch etwas, ein köstliches Rezept für Pina Colada Plätzchen. Ananas und Kokos liebt meine Tochter, aber ich denke, diese Plätzchen werden alle mögen. Für die Glasur habe ich noch schnell einen Kokoslikör gemacht, auch der findet ganz sicher Abnehmer

Nun wünsche ich euch einen gemütlichen Nikolaustag und viel Spaß beim Backen

eure Eva

pina-colada-plaetzchen

Pina Colada Plätzchen

Zutaten

  • 250 gr Kokosraspel
  • 250 gr weiche Butter
  • 250 gr Mehl
  • 2 Eier
  • 1 Prise Salz
  • Ananasmarmelade zum Füllen
  • Kokoslikör zum Bestreichen
  • Puderzucker
  • Kokosraspel zum Bestreuen

Zubereitung

Mehl, Butter, Ei, Salz und Kokosraspel zu einem Mürbteig verkneten. Über Nacht oder für min. 2 Stunden kühl stellen.
Den Teig ca. 4mm dick ausrollen und Plätzchen ausstechen. Bei 175°C Ober/Unterhitze, 15 Minuten goldgelb backen.
Nach dem Auskühlen, jeweils ein Plätzchen mit Ananasmarmelade bestreichen und ein zweites draufsetzen. Mit einem Guß aus Puderzucker und Kokoslikör bestreichen und mit Kokosraspel bestreuen.

Engelsaugen

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Hallo ihr Lieben,

heute gibt es wieder ein schönes, altes Rezept. Die Engelsaugen oder Husarenkrapfen (welche Namen kennt ihr eigentlich noch?), hat sicher schon fast jeder einmal gebacken. – Nicht? Na dann wirds aber Zeit

Sie sind ganz einfach und schnell zu machen und somit auch für Backanfänger geeignet. Die meisten Rezepte, die ich kenn sind nur mit Butter oder gar Margarine. Dieses hier wird halb mit Butter und halb mit Butterschmalz gebacken, was den feinen Buttergeschmack ergibt.

Manche fragen sich bestimmt, weshalb ich nicht die viel günstigere Margarine verwende. Zum einen schmeckt man einfach wenn man mit Butter arbeitet und zum anderen, gibt es seit vielen Jahren keinerlei Margarine in meiner Küche.

Margarine (Kunstbutter) wurde 1869 vom Chemiker Hippolyte Mège-Mouriès (1817-1880) nach einem Aufruf von Napoleon III zu einem Wettbewerb, einen billigen und einfach zu produzierenden Butterersatz zu  erfinden, entwickelt. Der steigende Bedarf an Speisefetten für seine Truppen sollte damit kostengünstig gedeckt werden.
Margarine ist ein künstlich hergestelltes Industrieprodukt, versetzt mit künstlichen Aromen und Vitaminen. Natürlich behauptet die Margarineindustrie, dass Margarine gesünder sei, als Butter, dies ist aber keineswegs bewiesen. Auch nicht, wenn haufenweise künstlich hergestellte Vitamine zugefügt werden, die erstens nicht die gleiche Wirkung wie Natürliche haben und zweitens im zu hohen Maße schädlich sein können. Das deutet daraufhin, dass Margarine sogar ein höheres Herzinfarktrisiko verursacht, was verursacht wird durch die Härtung der Pflanzenöle, wodurch Transfettsäuren entstehen, die natürlich nicht vorkommen. 

weiterführende Literatur

Butter und Margarine (sehr interessant)

Grundsätzlich muss natürlich jeder für sich entscheiden, was er verwendet!

Doch nun zum Rezept:

Engelsaugen

Zutaten

  • 225 gr Butter
  • 225 gr Butterschmalz
  • 225 gr Zucker
  • 5 Eigelb
  • 675 gr Mehl
  • Marmelade oder Gelee zum Füllen
  • Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung

Alle Zutaten bis auf die Marmelade und den Puderzucker zu einem Mürbteig verkneten.
Den Teig über Nacht oder min. 2 Stunden kaltstellen
Am nächsten Tag kleine Kugeln in Walnussgröße formen und auf das mit Backpapapier belegte Blech legen. In jede Kugel mit einem Kochlöffel eine Mulde drücken.
Backen bei 170°C Ober/Unterhitze für ca. 10-12 Minuten. Abkühlen lassen.
Die Marmeladen (am schönsten sehen eine rote und eine gelbe aus) glatt rühren und mit einer kleinen Tortenspritze in die Plätzchen füllen. Ich hab Blutpflaumenmarmelade und Kürbis/Orangenmarmelade genommen.
Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.
Ich hab die Engelsaugen 2 Tage an der Luft trocknen lassen, dann wird die Marmelade oben fest und die Plätzchen kleben nicht zuisammen.

 

Liebe Grüße von

Eva

Schmalznüsse in schwarz und weiß

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Zu später Stunde, schnell noch ein schnelles Rezept. Das geht auch noch in letzter Minute.

Ich hab das Rezept schon viele Jahre, von meiner Oma bekommen, aber bisher noch nie gebacken. Weiß gar nicht mehr wieso, denn die sind wirklich sehr gut.

Hier dann also das Rezept

 

Schmalznüsse

Zutaten

  • 150 gr Schweineschmalz
  • 150 gr Butter
  • 1 Eßl Vanillezucker selbstgemacht o. ein Päckchen
  • 500 gr Mehl
  • 1 Tl Hirschhornsalz
  • 1 Eßl Kakao

Zubereitung

Schweineschmalz mit der Butter, Vanillezucker und dem Zucker, gut schaumig schlagen.
Mehl mit dem Hirschhornsalz gut vermischen und unter die Fettmasse kneten. Den Teig halbieren und unter eine Hälfte den Kakao marmorartig unterkneten. Kalt stellen.
Aus dem Teig walnussgroße Kugeln abstechen und rund formen. Auf dem Backblech etwas flach drücken. Bei 180°C ca 20 Minuten backen.

 

Gute Nacht

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