Grenobler Walnussbissen

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Sooo, da bin ich nochmal, wie versprochen.

Jetzt habe ich ein Rezept für euch, das ich schon vor über 30 Jahren für meinen Vater gebacken habe. Ich glaube, er liebte besonders den hochprozentigen Guss

Da mein liebster und Bester Schwiegerbub Walnüsse so gerne mag, hab ich das alte Rezept mal wieder hervorgekramt.

Ich glaube, das war eine gute Idee . Die Plätzchen sollten einige Tage kühl gelagert werden, vor dem Verzehr. Dann ziehen die Aromen erst richtig durch. Ein wirklich gutes Rezept.

 

Grenobler Walnussbissen

Zutaten

  • 300 gr Mehl
  • 100 gr Speisestärke
  • 1 Pr Salz
  • 1 Msp Kardamon
  • 200 gr Zucker
  • 165 gr Walnüsse gerieben
  • 200 gr Butter
  • 1 Ei (M)
  • Nougat oder Marmelade
  • 200 gr Puderzucker
  • Rum
  • halbeWalnüsse

Zubereitung

Mehl, Salz, Zucker, Kardamon, und die gemahlenen Walnüsse vermischen.
Butter in Stückchen und das Ei zugeben. Alles zu einem glatten Mürbeteig verkneten und diesen für 1 Stunde kaltstellen.
Backofen vorheizen, 180°C Ober/Unterhitze und den Teig dünn ausrollen. Ringe ausstechen und auf das mit Backpapier belegte Blech legen. Ca. 8 - 10 Min backen.
Immer 2 Plätzchen mit Nougat (ich hab wieder meinen selbstgemachten genommen), oder mit Marmelade zusammenkleben. Etwas trocknen lassen.
Für die Punschglasur soviel Rum mit dem Puderzucker verrühren, dass ein dicker, streichfähiger Guss entsteht.
Plätzchen mit dem Guß bestreichen und mit einer halben Walnuss dekorieren.

After eight Plätzchen

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Einen wunderschönen guten Morgen wünsche ich euch,

eigentlich wollte ich das Rezept schon gestern schreiben, aber ich bin schon um 20 Uhr eingeschlafen , einfach weggeknackt.

Dafür gibt es heute dann wieder 2 Rezepte. Habt ihr schon mit der Weihnachtsbäckerei angefangen? Im Zaubergartenforum posten die Mitglieder jedenfalls schon fleissig irhre Lieblingsplätzchen. Da sind einige Leckereien dabei

Von mir bekommt ihr heute wieder ein besonderes Rezept. After eight Plätzchen. Ihr kennt doch sicher die dünnen Pfefferminztäfelchen, genau so schmecken diese Kekse, richtig schön minzig.

Das Pfefferminzöl bekommt ihr in der Apotheke. Es muss aber unbedingt ein lebensmitteltaugliches Öl sein. Duftlampenöl etc. ist hierfür nicht geeignet.

Heute Abend ist in unserer Bäckerei Günther, Adventsmarkt, von 18 Uhr – 21 Uhr. Da gehen wir hin, Adventsstimmung sammeln, ich freu mich schon. Wer von den „Einheimischen“ kommt auch auf einen Glühwein? Morgen findet der Adventsmarkt übrigens auch nochmal statt. Und ich glasiere nun meine Grenobler Walnussbissen und backe Vanillekipferl und Eierlikörsterne.

Doch nun zum Plätzchenrezept. Frohes Backen wünscht euch
Eva

 

After eight Plätzchen

Zutaten

  • 100 gr weiche Butter
  • 100 gr Zucker
  • 1 Eigelb
  • 150 gr. Mehl
  • 2 Eßl Backkakao
  • 250 gr Puderzucker
  • Öl
  • Pfefferminzöl aus der Apotheke
  • 150 gr Vollmilchkuvertüre

Zubereitung

Butter, Zucker und Eigelb verrühren. Mehl und Kakao vermischen und darüber sieben. Alles zu einem glatten Teig verkneten
Den Teig zur Kugel formen und in Frischhaltefolie gewickelt im Kühlschrank für min. 2 Stunden ruhen lassen,
Den Teig, dann dünn ausrollen und ausstechen. Den Backofen auf 175° C vorheizen und ie Plätzchen auf einem mit Backpapier belegten Blech ca. 8 - 10 Min. backen.
Die Plätzchen gut auskühlen lassen. Für die Minzeschicht den Puderzucker sieben und mit Öl und dem Pfefferminzöl (Menge nach Geschmack) gut verrühren. Der Guß sollte sehr dickflüssig sein.
Die Minzmasse gleichmäßig auf den Plätzchen verteilen. Anschließend gut 30 Min. trocknen lassen.
Kuvertüre schmelzen und die Plätzchen mit der Kuvertüre überziehen.

Advent, Advent

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Advent Advent ein Jeder rennt

Im Kaufhaus sieht man Menschen flitzen
An Fenstern grelle Lichter blitzen
Auch seit November hängt nun schon
Der Weihnachtsmann dort vom Balkon
Die Hausfrau überlegt seit Wochen
Was tut sie wann an Weihnacht kochen.
Wo ist sie die Besinnlichkeit
In dieser Vorweihnachtszeit?
Der Plätzchenduft, der Kerzenschimmer
Geschenke basteln im warmen Zimmer
Weihnachtslieder und Geschichten
Die von der Geburt Jesu berichten.
Ich wünsch euch für die kommende Zeit
Etwas mehr von der Besinnlichkeit.

Klaus Göltl (geb. 1960)

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Hallo liebe Besucher meines Zaubergartens und der Hexenküche,

ich wünsche euch allen einen gemütlichen und wunderschönen Adventssonntag und hoffe ihr könnt ihn alle so genießen wie mein Mann und ich. Vor fast genau einem Jahr lag ich zu dieser Zeit auf der Intensivstation nach einem Herzstillstand. Nur Jan, der Krankenpfleger auf meiner Station war, ist es zu verdanken, dass ich noch bin, er hat mir das Leben gerettet.

In großer Freude, weil ich wieder daheim bin und tiefer Dankbarkeit begehe ich heute diesen Adventssonntag und die ganz wunderbare Zeit vor Weihnachten.

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Diese große Freude,die ich empfinde und die so unerklärlich ist, möchte ich mit euch allen teilen. Ich wünsche euch daher, weniger Stress, mehr Ruhe und Zufriedenheit und ein Herz voller Glück und Freude.

Und lasst euch nicht zu sehr von der Hektik des Alltags und dem ganzen Konsumzwang das kindliche Staunen und die leuchtenden Augen nehmen.

Wir besuchen heute Nachmittag zwei wunderschöne Adventsmärkte, ich kann hoffentlich Bilder machen.

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Wie verbringt ihr diesen Tag? Wollt ihr mir das vielleicht schreiben?

Eine schöne Adventszeit wünscht euch von Herzen

Eva

Cappuccinosternchen

Hallo am Samstagmittag,

na, ward ihr schon einkaufen? Wenn nicht, könnt ihr euch vielleicht die Zutaten für diese leckeren Plätzchen noch besorgen.

Für die Füllung habe ich meinen Haselnussnougat genommen und mit 2 Tl Instand Cappuccinopulver verrührt. Ihr könnt aber auch einfach Mokkaschokolade schmelzen und aufstreichen.

Der Zuckerguss besteht aus Puderzucker und selbstgemachtem Moccalikör.

Mokkalikör

Zutaten

  • 225 gr Kaffeepulver
  • 1 Vanilleschote
  • 1,5 l Wasser
  • 500 gr Zucker
  • 750 ml Rum 75%

Zubereitung

Kaffeepulver mit dem Wasser aufkochen, den Zucker zugeben und gut verrühren. 1 Stunde ohne Hitze ziehen lassen.
Das Kaffeegemisch abseihen, mit dem Rum vermischen und in Flaschen füllen.

Dieser Likör braucht keine Reifezeit und ist sofort genießbar.

 

Bevor ich meine Sternchen mit dem Guss bestreichen konnte, hab ich flugs, erstmal den Kaffeelikör runtergeworfen. Unglaublich was das für eine Sauerei ergab Gut, dass mir meine Tochter beim Putzen half, das ist so mühsam mit dem Rollstuhl. Naja, Ende gut, Plätzchen gut

Morgen gibt es mal kein Rezept, dafür Bilder vom ersten Weihnachtsmarktbesuch 2016

Viel Spaß beim Backen

wünscht Eva

 

Cappuccino – Sternchen

Zutaten

  • 180 gr Butter
  • 80 gr Puderzucker
  • 1 Pr Salz
  • 2 Eßl Vanillezucker selbstgemacht o. 2 Päckchen
  • 2 Eigelb
  • 280 gr Mehl
  • 40 gr. Speisestärke
  • 2 Eßl Kaffeepulver (kein Instant)
  • 30 gr Cappucinopulver (Instant)
  • Nussnougat zum Füllen
  • 150 gr Puderzucker
  • 2 Eßl Kaffeelikör oder starker Kaffee
  • Mokkabohnen

Zubereitung

Butter, Puderzucker, das Salz, Vanillezucker und die beiden Eigelbe gut verrühren
Mehl, Stärkemehl, Kaffeepulver, Cappucinopulver vermischen und über die Eiercreme sieben. Alles gründlich zu einem Teig verkneten.
Den Teig am Besten über Nacht kaltstellen.
Teig durchkneten und dünn ausrollen. Sterne ausstechen und auf mit Backpapier belegtes Blech legen. Backen bei 160° Heißluft für ca. 8 Minuten.
Ich fülle die Sterne mit meinem selbstgemachten Nougat, aber es schmeckt sicher auch Marmelade oder eine andere Schokocreme.
Immer einen Stern mit Füllung bestreichen und den anderen daraufsetzen.
Puderzucker mit Kaffeelikör oder starkem Kaffee zu einer dicken, streichfähigen Masse verrühren und den oberen Stern damit bestreichen. In die Mitte sofort eine Schokokaffeebohne "kleben" und alles gut trocknen lassen.

 

 

Nuss – Nougatherzen

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Guten Abend,

eigentlich wollte ich euch das Rezept schon gestern geben, aber mich hatte es kurzfristig wiedermal flachgelegt. Dafür kommen heute wieder gleich 2 Rezepte.

Den Nougat für den Teig habe ich selbst gemacht, das Rezept findet ihr hier: Nussnougat

Ihr könnt natürlich auch Nussnougataufstrich oder Backnougat dafür verwenden. Man kann Rezepte je nach Bedarf ja immer verändern.

Für die Füllung habe ich hellen Mandelnougat gemacht. Auch hier könnt ihr nehmen was euch beliebt. Nougatcreme oder sogar Marmelade. Auch ungefüllt schmecken die Kekse sehr gut.

Morgen bekommt ihr das Rezept für Cappuccinosternchen, also reinschauen lohnt sich wieder

 

Nougatherzen

Zutaten

  • 400 gr Nussnougat oder Nutella
  • 200 gr Butter
  • 2 Eier
  • 2 Eßl Vanillezucker
  • 600 gr Mehl
  • 200 gr Mandelnougat oder NutellaNussaufstrich etc. zum Zusammenkleben
  • Kuvertüre zum Verzieren

Zubereitung

Alle Zutaten zu einem Teig verkneten. Zu einer Rolle formen, in Klarsichtfolie wickeln und über Nacht in den Kühlschrank legen.
Am nächsten Tag stückweise dünn ausrollen und Herzen ausstechen.
Bei 175° Ober/Unterhitze ca. 8-10 Minuten backen.
Kurz auskühlen lassen und vom Blech nehmen. Ganz erkalten lassen.
Weichen Mandelnougat (oder Nutella. etc. ) etwas glattrühren und jeweils ein Herz damit bestreichen. Zweites Herz darauflegen und festwerden lassen. Evtl. mit Kuvertüre verzieren.

 

Viel Spaß bei der Weihnachtsbäckerei, wünscht euch

Eva

 

Weißer Mandelnougat

Vor kurzem habe ich euch das Rezept für den Nussnougat gegeben. Heute folgt das Rezept für den weißen Mandelnougat. Außer für die Weihnachtsbäckerei, kann man die beiden Massen wunderbar für die Pralinenproduktion nutzen.

Und hier das Rezept

 

Weißer Mandelnougat

Zutaten

  • 375 gr Mandeln
  • 375 gr weiße Schokolade
  • 250 gr Puderzucker

Zubereitung

Die Herstellung verläuft im Grunde wie beim Haselnussnougat. Die Mandeln abziehen. Die Mandeln auf ein Backblech geben und bei leicht geöffneter Ofentüre bei ca. 70°C trocknen lassen. Anschließend die Temperatur auf 180°C erhöhen und die Mandeln goldbraun rösten lassen.
Vorsicht, sie verbrennen sehr schnell und schmecken dann bitter.
Die Mandeln in einer Küchenmaschine mit Schneidemesser ganz fein hacken und zu Mandelmehl vermahlen. So lange bearbeiten bis das Mandelöl auszutreten beginnt. Es wird ganz feines öliges Mus.
Dann den Puderzucker portionsweise zufügen und weitermahlen lassen. Dadurch wird die Masse flüssig.
Die Kuvertüre im Wasserbad schmelzen lassen und zu der flüssigen Mandelmasse geben und nochmal ganz gut durcharbeiten.
Die Nougatmasse nun in Pralinenförmchen gießen und fest werden lassen.
Oder für Torten und Plätzchenfüllungen verwenden.
Wenn man es schichtweise mit dem Haselnussnougat in ein Gefäß füllt, erhält man selbstgemachten Schichtnougat.
Ganz ausgekühlt und erstarrt kann es auch in Würfel geschnitten und mit Kuvertüre überzogen werden, ergibt wunderbare Nougatpralinen.

 

Gutes Gelingen wünscht

Eva

Marzipanmakronen

Guten Abend,

heute habe ich das erste Plätzchenrezept für euch. Nein, eigentlich sind es sogar drei Rezepte.

Dieses Jahr backe ich nur Plätzcenrezepte, die schon recht alt sind, oder schon ganz lange in unserer Familie sind. Zu Studienzeiten hab ich mir durch Babysitten etwas dazu verdient. Dieses Rezept hab ich vor über 30 Jahren von der Mutter eines meiner Babies bekommen. Seither backe ich diese Plätzchen standartmäßig jedes Jahr. Ich weiß schon,nicht jeder mag Marzipan, aber auch diejenigen kommen in den nächsten Tagen, hoffentlich, auf ihre Kosten.

Marzipanmakronen backen, wäre ja einfach, aber ich hab auch das Marzipan selbstgemacht. Ihr könnt das wieder sehr vielfältig verwenden. Z.B. für Weihnachten Marzipankartoffeln machen, oder Leipziger Lerchen backen Marzipanmousse oder Eis…… viele, viele Möglichkeiten. Sicher schmecken die Makronen mit gekauftem Marzipan (sollte dann aber kein Persipan sein) auch gut, aber so sind sie eben was Besonderes.

feines Marzipan selbstgemacht

Zutaten

  • 300 gr abgezogene Mandelkerne
  • 150 gr. Puderzucker gesiebt
  • 50 gr. Glukosesirup
  • 20 gr. Rosenwasser

Zubereitung

Mandeln sehr fein mahlen. Die ganz fein gemahlenen Mandeln in einen Topf geben, dazu den Puderzucker und mit dem Rosenwasser und dem Glukosesirup mischen. Mit der Küchenmaschine sehr gut vermischen und anschließend mit den Händen zu einer homogenen Masse verkneten.
Das Marzipan hält sich in Folie gewickelt, im Kühlschrank, gut 2 Wochen frisch.

 

Für das Marzipan brauchen wir Glukosesirup. Den kann man ebenso wie das Rosenwasser in der Apotheke kaufen. Aber,- ihr ahnt es sicher schon man kann auch diesen ganz leicht selbermachen. Ich hab immer welchen im Haus, da ich im Sommer auch mein Eis damit mache. Was zur Folge hat, dass es nicht auskristallisiert.

Glukosesirup

Zutaten

  • 128 gr. Traubenzucker
  • 72 gr, Wasser

Zubereitung

Für den Glukosesirup, zunächst den Traubenzucker und das Wasser mit einem Kochlöffel verrühren.
Das Glukosesirupgemisch kurz aufkochen lassen.
Zu dem dünnflüssigen Glukosesirup, soviel kochendes Wasser hinzufügen, bis es 200 Gramm ergibt.

Die Flüssigkeit jetzt gut abkühlen lassen.

 

Nun können wir endlich mit den Makronen anfangen. Diese hier bleiben weich, sollten aber durchgetrocknet sein, damit sie nicht kleben. Beim Backen dürfen sie aber nicht braun werden, sonst schmecken sie bitter.

Marzipanmakronen

Zutaten

  • 2 Eiweß
  • 125 g Puderzucker
  • 1 Prise Salz
  • 250 g Marzipanrohmasse
  • 50 g Zwieback
  • 100 gr Zartbitterkuvertüre

Zubereitung

Den Zwieback grob zerkleinern, dann fein mahlen.
Das Eiweiß richtig steifschlagen, Puderzucker und Salz zugeben und weiterschlagen.
Das Marzipan cremig rühren und zusammen mit den Zwiebackbröseln unter die Eiweißmasse heben.
Mit 2 Teelöffeln kleine Häufchen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben und bei 100° für 15 Min. mehr trocknen, als backen, lassen.
Zum Schluss mit Kuvertüre verzieren.

Ich wünsche euch ebenso viel Freude beim Plätzchen backen, wie ich sie habe. Über eine Rückmeldung freue ich mich wie immer.

Gute Nacht wünscht

Eva

Würziges Glühweingelee

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So, da bin ich nochmal mit dem versprochenen Rezept. Auch das Glühweingelee verwende ich vielfältig. Es schmeckt sehr lecker auf Brot oder zu Brioche. Man kann  Blaukraut damit abschmecken, es für Desserts verwenden und nicht zuletzt natürlich für Weihnachtsplätzchen. Mein Mann liebt die Spitzbuben, die fülle ich für ihn mit dem Glühweingelee.
Damit habe ich auch schon Geschenkesets gemacht, mit Glühweinkonzentrat, Gelee, Pralinen, Plätzchen usw.

Das Glühweinkonzentrat im Rezept findet ihr HIER

 

Glühweingelee

Zutaten

  • 750 ml Rotwein trocken
  • 500 gr Gelierzucker 2:1
  • 1 Zitrone, davon die Schale
  • 1 Orange, davon die Schale
  • 100 ml Orangensaft
  • 2 Sternanis
  • 2 Zimtstangen
  • 10 Zimtnelken
  • 2 Kardamonkapseln
  • 4 Eßl Glühweinkonzentrat

Zubereitung

Den Wein zusammen mit den Gewürzen erhitzen. Die Zitrone und die Orange dünn schälen (ohne das Weiße) und dazugeben.
Aufkochen lassen und den Sud 2 Stunden ziehen lassen.
Die Gewürze abseihen und den Sud wieder in den Topf gießen.
Orangensaft und Glühweinkonzentrat zufügen. Den Gelierzucker einrühren und aufkochen lassen. Nach Anleitung köcheln lassen. Die Gelierprobe machen.
Wenn das Gelee geliert, alles in sterile Gläser abfüllen.

 

Aber jetzt Gute Nacht, bis Morgen

Eva

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